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VGH-MootCourt „Öffentliches Recht in Baden-Württemberg“

Der VGH-MootCourt wird auch im Sommersemester 2021 wieder durchgeführt in Kooperation und mit Unterstützung des Landesjustizprüfungsamts, der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Mannheim und Tübingen sowie des Deutschen AnwaltVereins, Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Verwaltungsrecht im DAV, Landesgruppe Baden-Württemberg.

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Dieser MootCourt ermöglicht den Studierenden, ihre theoretischen Kenntnisse im Staats- und Verwaltungsrecht bereits frühzeitig in einem Team anwaltsorientiert anzuwenden. Die Übernahme der Kläger- oder Beklagtenrolle schult insbesondere auch die rhetorischen und kreativen Fähigkeiten der Teilnehmer.
Der MootCourt-Fall 2021 wird vor dem Sommersemester 2021 landesweit als Hausarbeit der Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene geschrieben und erst dann bekannt gemacht.

Für den MootCourt 2021 wurde folgende aktualisierte Verfahrensordnung erlassen (VGH-MCVO 2021):
VGH-MCVO 2021 (PDF, 239 kB)

Der Fall wird als MootCourt am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Schubertstraße 11, 68165 Mannheim, Sitzungssaal III, am Montag, den 12. Juli 2021, ab 9.30 Uhr, verhandelt. Die Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen.

Fragen beantwortet gerne der Projektleiter Prof. Dr. Bergmann: Tel. 0621 / 292-4222 oder per E-Mail

Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums des MootCourts wird gemäß § 16 MCVO n.F. ausgelobt: VGH-Wissenschaftspreis "Verwaltung und Justiz im Mehrebenensystem"

(1) Das MootCourt-Projekt soll junge Juristinnen und Juristen auch dazu anregen, sich verstärkt wissenschaftlich dem Verwaltungsrecht zuzuwenden. Hierzu lobt der Verwaltungsgerichtshof anlässlich des 10-jährigen Bestehens seines MootCourts den Wissenschaftspreis "Verwaltung und Justiz im Mehrebenensystem" aus. Die thematische Ausrichtung erinnert an unsere Wurzeln in den europaweit ersten unabhängigen Verwaltungsgerichten, dem Badischen VGH 1863 und dem Württembergischen VGH 1876, sowie unsere rechtsstaatlich-liberale Föderalismustradition in einem in Vielfalt geeinten Europa.

(2) Der Wissenschaftspreis des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg wird höchstens einmal jährlich im Anschluss an die MootCourt-Entscheidungsverkündung verliehen und ist mit 500 EUR dotiert. Er wird für besonders herausragende wissenschaftliche Aufsätze vergeben, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre vor der MootCourt-Verhandlung selbstständig verfasst und veröffentlicht wurden und sich mit Verwaltung bzw. Justiz im deutschen bzw. europäischen Mehrebenensystem auseinandersetzen. Die Auswahl der Preisschrift erfolgt auf Vorschlag des MootCourt-Projektleiters durch das MootCourt-Gericht.

(3) Zur Teilnahme ist berechtigt, wer im Zeitpunkt der Publikation an einer der am VGH-MootCourt beteiligten Universitäten Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Mannheim oder Tübingen eingeschrieben oder beschäftigt war und bei Einreichung seines Beitrags das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Einreichung hat spätestens acht Wochen vor der MootCourt-Entscheidungsverkündung an den Projektleiter schriftlich oder per Mail zu erfolgen.

 

Informationen zum 9. VGH-MootCourt 2020

Der für den 13.07.2020 geplante Auftritt der universitären Teams in Mannheim musste aufgrund der Corona-Pandemie leider entfallen. Der vom VGH gestellte bau- und immissionsschutzrechtliche Fall „Sportanlage Ehrenkirchen“ wurde von den beteiligten Universitäten jedoch landesweit als Hausarbeit der Fortgeschrittenenübung im Öffentlichen Recht im Sommersemester 2020 verwendet und von den Studierenden überwiegend mit gutem Erfolg gemeistert.


Informationen zum 8. VGH-MootCourt 2019

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2019 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Frau Alina Seid, Frau Loretta Bernhart, Herr Frederic Schwegler und Herr Alexander Negrea.

Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Frau Hazal Deniz Aygün, Frau Theresa Krill, Herr Philipp Keller und Herr Philipp Wolff.

Für die drittplatzierten Gewinnerteams wurden Geldpreise von jeweils 200 EUR ausgelobt, die – in alphabetischer Reihenfolge – die Teams der Universität Freiburg, bestehend aus Frau Alicia Bäuerle, Herr Michael Bernhard, Frau Emily Heisler und Frau Doreen Sattinger, sowie der Universität Konstanz, bestehend aus Frau Tamara Mohr, Frau Kim-Nina Pluskat, Frau Anna Schwehr und Herr Dennis Wünsch gewonnen haben.

Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer und die beste Einzelleistung erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Konstanz Herr Dennis Wünsch.

Sämtliche Teammitglieder erhielten von der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Verwaltungsrecht im DAV, Landesgruppe Baden-Württemberg, jeweils einen Buchgutschein über 30 EUR sowie eine persönliche Einladung zur kostenfreien Teilnahme am 27. Verwaltungsrechtstag 2020.

Informationen zum 7. VGH-MootCourt 2018

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2018 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Herr Philipp Graef, Frau Pauline Hachenberg, Frau Berfin Öztürk und Herr Philipp Sauter.

Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Frau Elisabeth Dux, Frau Kim Hemmer, Frau Anna Keussen und Frau Isabella Schmidt-Kaler.

Für die drittplatzierten Gewinnerteams wurden Geldpreise von jeweils 200 EUR ausgelobt, die – in alphabetischer Reihenfolge – die Teams der Universität Freiburg, bestehend aus Frau Kadidja Haß, Frau Alexandra Lorch, Herr Marius Meinert und Frau Nina Schilderoth, sowie der Universität Konstanz, bestehend aus Frau Vanessa Stärk, Frau Annika Eifler, Frau Vanessa Tilp und Herr Oliver Storz gewonnen haben.

Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer und die beste Einzelleistung erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Konstanz Frau Vanessa Stärk.

Sämtliche Teammitglieder erhielten von der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Verwaltungsrecht im DAV, Landesgruppe Baden-Württemberg, jeweils einen Buchgutschein über 25 EUR.



Informationen zum 6. VGH-MootCourt 2017

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2017 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Frau Lea Bauer, Herr Yannik Duventäster, Frau Julia Felbinger und Frau Bettina Menhofer.

Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Konstanz gewonnen hat, bestehend aus Frau Jasmin Bühr, Herr Henrik Maier, Herr Julian Skoruppa und Herr Lukas Windmaier.

Für die drittplatzierten Gewinnerteams wurden Geldpreise von jeweils 200 EUR ausgelobt, die – in alphabetischer Reihenfolge – die Teams der Universität Freiburg, bestehend aus Frau Zelda Bamberger, Frau Franka Charlotte Enderlein, Frau Anna Englert und Frau Juliane Maria Lersch, sowie der Universität Heidelberg, bestehend aus Frau Bianca Benner, Frau Chiara Goetzke, Frau Tamara Herrmann und Herr Hainam Nguyen gewonnen haben.

Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer und die beste Einzelleistung erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Freiburg Frau Zelda Bamberger.


Informationen zum 5. VGH-MootCourt 2016

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2016 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Herr Michael Dinkel, Herr Florian Grießer, Frau Sina Kielkopf und Frau Nora Sterthoff.

Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Herr Benedikt Bien, Frau Anna-Lena Bußer, Frau Miriam Schmidt und Frau Valentine Zheng.

Für das drittplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 200 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Konstanz gewonnen hat, bestehend aus Frau Sarah Jabri, Herr Sebastian Reif, Herr Noël Schleehuber und Herr Matthias Schwarz.

Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer und die beste Einzelleistung erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Heidelberg Frau Anna-Lena Bußer.


Informationen zum 4. VGH-MootCourt 2015

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden und Praktikums- oder Referendariatsstationsplätzen sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2015 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Herr Safeer Ahmad, Herr Christian Kurwan, Herr Fabio Pix und Herr Alexander Ropertz.

Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Herr Marcel Fritzenschaft, Frau Daniela Schmidt, Frau Juliane Suhr und Herr Tobias Wickel.

Für das drittplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 200 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Freiburg gewonnen hat, bestehend aus Herr Mark Buse, Herr Jonathan Dollinger, Frau Melanie Kistler und Frau Pauline Schneider.

Für das viertplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 100 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Konstanz gewonnen hat, bestehend aus Frau Jana Teeuwen, Frau Jennifer Blümlein, Herr Michael Staudacher und Herr Christoph Wagenblast.

Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer und die beste Einzelleistung erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Freiburg Frau Pauline Schneider.

 

Informationen zum 3. VGH-MootCourt 2014

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden und Praktikums- oder Referendariatsstationsplätzen sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2014 das Team der Universität Freiburg bestehend aus Herr Malte Feldmann, Frau Julia Kuberski, Frau Anna Roll und Frau Nadine Schlett.
Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Herr Lucas Danco, Frau Elena Föhl, Frau Claudia Neuberger und Herr Christopher Schmidt.
Für das drittplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 200 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Konstanz gewonnen hat, bestehend aus Herr Dominik Nast, Herr Felix Mayer, Frau Olivia Wawryszyn und Herr Carsten Willing.
Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Heidelberg Herr Lucas Danko.

 

Informationen zum 2. VGH-MootCourt 2013

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden und Praktikums- oder Referendariatsstationsplätzen sowie Buchpreisen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 600 EUR. Gewonnen hat 2013 das Team der Universität Konstanz bestehend aus Frau Sabrina Biedermann, Herr Jonathan Hechler, Frau Josepha Hettich, Herr David Hirzel.
Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Freiburg gewonnen hat, bestehend aus Frau Denise Frintz, Herr Jan Philipp Köster, Frau Isabelle Tassius, Herr Philipp Zündorf.
Für das drittplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 200 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Tübingen gewonnen hat, bestehend aus Herr Jasper Hermesmeier, Herr Markus Jurawitz, Herr Achim Schober, Frau Kristina Selig.
Für das viertplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 100 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Heidelberg gewonnen hat, bestehend aus Frau Juliane Dieroff, Frau Hazel Franke, Herr Jens Ritter, Herr Julian Wejlupek.
Alle Teams hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.
Für das beste Plädoyer erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Freiburg Frau Isabelle Tassius.

 

Informationen zum 1. VGH-MootCourt 2012

Auszeichnungen

Neben Gewinnerurkunden und Praktikums- oder Referendariatsstationsplätzen lobte der VGH gemäß § 15 MCVO aus:
Für das erstplatzierte Gewinnerteam einen Geldpreis von 800 EUR. Gewonnen hat 2012 das Team der Universität Tübingen bestehend aus Frau Sarah Göltenbott, Herr Rüdiger Morbach, Herr Philip-René Retzbach, Frau Marie Rulfs.
Für das zweitplatzierte Gewinnerteam wurde ein Geldpreis von 400 EUR ausgelobt, den das Team der Universität Freiburg gewonnen hat, bestehend aus Frau Nicole Gburek, Frau Verena Heil, Herr Jakob Lohmann, Herr Christian Wirtz.
Für das beste Plädoyer erhielt einen Sonderpreis in Höhe von 100 EUR aus dem Team der Universität Heidelberg Herr Fabian Gäb.
Die weiteren hervorragenden Teams aus Heidelberg waren besetzt mit Fabian Gäb, Janine Geißer, Fabien Knaus, Katharina Mahler und aus Konstanz mit Benedict Blankenhorn, Xinming Chen, Theresa Kästner, Arta Rukici. Auch sie hatten sich in den universitätsinternen Auswahlverfahren als jeweils Beste durchsetzen können.

Alle Mitglieder der Endausscheidung erhielten zudem als Buchpreis das im Nomos-Verlag erschienene „Handlexikon der Europäischen Union“ im Wert von 98 EUR
( Link extern http://www.nomos-shop.de/Bergmann-Handlexikon-Europ%C3%A4ischen-Union/productview.aspx?product=22764 )


Näheres über den VGH-MootCourt 2012 finden Sie auch im Icon Download Artikel "Ein Scherbenmeer am Bodensee?" (PDF, 434 kB) von Dr. Nikolaus Marsch, erschienen in der Nomos Stud.Jur.2 / 2012

Eine Zusammenfassung der in den Jahren 2012 - 2014 stattgefundenen VGH-MootCourts bietet der Icon Download Artikel "Trinkverbote, Supermarktketten und Fußballplätze" (PDF, 47kB), erschienen in der ZJS 1/2015.

DSGVO-Hinweis: Alle VGH-MootCourt-Teilnehmer/innen haben der Veröffentlichung ihrer Namen und Fotos zugestimmt. Diese Zustimmung kann jederzeit mit der Folge der unmittelbaren Löschung unter dieser Mailadresse widerrufen werden

 

 

 

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